Immer schön draufhalten

Nachdem ich seit ein paar Wochen Besitzer einer neuen Kamera bin und mein Standardobjektiv, das 17-50 F2.8 von Sigma, quasi nicht mehr an dieser Kamera zu benutzen ist musste ein neues an seine Stelle treten. Wie man sicher mitbekommt bin ich inzwischen nicht nur Fan von Sigma sondern auch von der Sigma Art Serie im speziellen geworden. Das 35mm F1.4 Sigma Art hat mich wirklich von diesem Hersteller und dieser Serie überzeugt und laut den Testberichten die ich so gelesen habe steht der Rest der Serie diesem Objektiv in nichts nach. Es konnte also quasi nur ein neues Sigma werden.

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Kompensationen

Bereits etwas über ein Jahr ist die längste Brennweite die sich in meiner Kameratasche befindet ein Sigma 70-300mm F4-5.6 DG APO Macro. Trotz dem Spaß und der ganz brauchbaren Aufnahmen die ich mit diesem Preis-Leistungsmäßig kaum zu überbietenden Objektiv hatte fehlten mir dann doch ein paar Kleinigkeiten. Bei 300mm macht sich ein fehlender Bildstabilisator doch schon deutlich bemerkbar, vor allem wenn man wie ich meist im Wald, der Abenddämmerung oder am Morgen unterwegs ist. Gleiches gilt auch für die Offenblende von F4-5.6, auch hier dürfte es gern ein wenig mehr werden. Was macht ein Brecht also in einer solchen Situation?

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Sigma 70-300mm F4-5.6 DG APO Macro

Nach den Erlebnissen in den letzten beiden Wochen auf dem Wormser Backfischfest hat mich einmal mehr der Kaufrausch gepackt. Aktuell ist das Höchste was mir an Brennweiten zur Verfügung steht ein 18-55mm Kit Objektiv. Die 55mm reichen dann leider doch in manchen Situationen nicht mehr ganz aus vor allem da ich in den letzten Jahren etwas lauffaul geworden bin. Es musste also ein vernünftiges Teleobjektiv seinen Weg in meine Fototasche finden.

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