Evooo1Bot zerlegt

Zwei Embedded-System-Platinen bei der statischen Analyse von Evooo1Bot

Als Fortinet Evooo1Bot beschrieb, las sich die Featureliste wie ein ziemlich komplettes Linux-Angriffsframework: Ein beobachtetes Loader-Skript lieferte zwölf Architekturvarianten aus; hinzu kamen 28 Kommandos, SSH-Scanning, SOCKS5, Reverse Relay, Credential-Sniffer, Persistenz, 16 Flood-Methoden und 26 Exploit-Records.

Die Liste stimmt. Sie erzählt nur nicht, wie gut die einzelnen Teile funktionieren. Genau das wollten wir wissen. Deshalb haben wir zwei ELF-Builds statisch zerlegt: ein offline aus einem MIPS-Wrapper dekodiertes MIPS-ELF und einen Renesas-SH4-Build.

Der wichtigste Befund steht nicht bei den Floods oder CVEs. Evooo1Bot meldet ein gültiges SSH-Passwort, bevor der Bot überhaupt versucht, eine Payload nachzuladen. Der Credential-Diebstahl kann also erfolgreich sein, obwohl die anschließende Infektion scheitert. Der Rest des Codes passt zu diesem Bild: einige brauchbare Werkzeuge, einige grobe Abkürzungen und eine Exploit-Sammlung, die deutlich größer aussieht, als sie technisch ist.

Das passt zu der bereits beschriebenen Kombination aus alter Security und schnellen Angreifern: Der Angreifer muss nicht elegant sein, wenn irgendwo weiterhin root:123456 akzeptiert wird.

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WPA2 unter Kali Linux

Nachdem ich mir ja bereits angeschaut habe wie man einem mit WEP verschlüsselten Wlan zu leibe rücken kann schau ich mir heute einmal an was man denn gegen ein mit WPA2 gesichertes ausrichten kann. Bei WPA2 ist die Sache nicht mehr ganz so einfach wie im Falle von WEP. Während die Sicherheit bei WEP inzwischen nicht mehr vorhanden ist hängt sie bei dem aktuell meist verwendeten WPA2 stark vom Passwort ab. 

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Böse Überraschungen mit Debian Wheezy

Nachdem ich ja bereits seit Wochen dabei bin Lobeshymnen auf Debian Wheezy zu singen komme ich heute einmal zu einer etwas anderen Geschichte. Alles begann mit dem Vorsatz vor dem 1. Juni auch noch die den letzten Debian 6 Systemen in meinem kleinen Netz ein Upgrade auf Wheezy zu spendieren. Eigentlich sollte das ein machbares Unterfangen sein, doch eines der Systeme stellte sich heute als besonders bockig heraus.

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2 Wochen vor der Zeit

Am ersten Maiwochenende wird Debian 7.0 auch bekannt als Wheezy endlich in den Status stable übergehen. Grund genug für mich einen ersten Testlauf mit einem meiner Server zu starten. Meine Wahl viel auf den Server der dieses Blog hier beheimatet. Das Setup auf diesem Server besteht aus einer Kombination von Nginx mit php-fpm und einem vorgeschalteten Varnish-cache. Da liegt dann auch schon das Problem, der Nginx kommt  direkt aus dem Repo von nginx.org, php-fpm kommt von dotdeb.org und der Varnish kommt ebenfalls direkt vom Erzeuger.

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Kali Linux Day0

Ich hatte ja schon angedroht mir Kali Linux etwas näher anzuschauen, heute war es dann soweit. Nachdem ich bereits 1-2 mal mit der LiveCD gespielt habe war es Zeit Kali Linux mal auf seine Alltagstauglichkeit zu testen. Nur Pentest kann ja jeder, doch was ich für meinen Laptop brauche ist eine allround-distri die mir auch ein paar Alltagstools bietet. Früher griff ich deshalb auch bei meinem Laptop zu Debian was eigentlich auch immer ganz gut funktionierte, solange ich nicht wirklich schnell ein bestimmtes Tool gebraucht habe. Ihr kennt das sicher, da sitzt man mit seinem Laptop am Arsch der Welt und wollt irgendjemand mal schnell zeigen wie beschissen doch die Idee ist sein Wlan mit WEP zu verschlüsseln. Jetzt ratet mal welches Tool gerade zu diesem Zeitpunkt aus Gründen nicht auf euerm Laptop ist? Richtig, von aircrack weit und breit keine Spur.

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Wikileaks Mirror

Aus aktuellem Anlass habe ich zumindest mal kurzzeitig darüber nachgedacht zur abwechslung mal etwas gutes zu tun. Zum einen habe ich aktuell noch jede Menge Platz auf meinem Server und zumanderen kann Wikileaks jeden Mirror gut gebrauchen. Jetzt Stellt sich nur die Frage was wird wohl Strato dazu sagen. Nach kurzem googlen hatte ich auch … Weiterlesen