Verteiltes Leid ist halbes Leid

Ich hatte ja bereits geschrieben das ich von Nagios zu Shinken gewechselt bin, Heute möchte ich mal ein wenig über die Verteilung von Shinken sprechen. Zumindest so wie es bei mir zum Einsatz kommt. Im Moment betreue ich privat einige Rechner an unterschiedlichen Standorten. Da die meisten der Rechner sich hinter einer DSL Leitung verstecken … Weiterlesen

Aus Nagios wurde Shinken

Vor einiger Zeit habe ich beschlossen mein Servermonitoring etwas zu überarbeiten, bei dieser Gelegenheit beschloss ich mein Nagios Monitoringsystem durch eine etwas zeitgemäßere Lösung zu ersetzen. Die neue Lösung war relativ schnell gefunden da ich in meiner Firma bereits erste Erfahrungen mit Shinken sammeln konnte. Shinken ist ein relativ neues System bietet aber gegenüber Nagios … Weiterlesen

Ein Hoch auf die Technik

Lange Zeit war es nun still in der Technikecke meines Blogs, das bedeutet allerdings nicht das ich untätig war. In den letzten Monaten hat sich bei mir von der Technik her einiges getan. z.B.: Einige meiner Webserver verstecken sich mittlerweile hinter einem Varnish cache. Ich habe meinen Mailserver überarbeitet und um eine push Funktion für … Weiterlesen

Nachtaufnahmen mit dem iPhone

Wie ich bereits erwähnt habe Stand ich nach der „Zum Teufel mit dem Katholikentag“ Demo eine ganze weile am Bahnhof in Waldhof herum. Nass, gelangweilt und jede menge Zeit zu die ich füllen muss, das sind die besten Vorraussetzungen um mit dem iPhone ein wenig zu spielen. Dieses mal auf dem Programm das iPhone Foto … Weiterlesen

Gallery3 oder wie man Bilder ins Netz wirft

Die Hochzeit der @musherin und @realmackay hab ich also gut überstanden und bin jetzt wieder erfolgreich im guten alten Rentnerkaff Lampertheim angekommen. Einen Tag später begann für mich schon der Nachhochzeitsstress. Die Beiden wünschten sich eine Möglichkeit ihre Bilder ins Netz zu stellen ohne das sie danach direkt bei Google gelistet sind und natürlich mit … Weiterlesen

Splunk oder wie stelle ich meine Serverlogs ins Internet

Vor einigen Wochen kam ich auf die großartige Idee meine Ossec Events mal etwas bildlicher dazustellen. Die erste Wahl für eine solche Aufgaben stellt im Moment wohl Splunk da. Die freie Version mit 500MB Logs pro Tag sollte für mich ja erstmal ausreichen. Am Anfang war alles toll, Splunk lies sich schnell und problemlos installieren. Die Ossec Dashboardapp war auch schnell installiert und Splunk hat tolle Graphen gebaut. Doch dann passierte es, die „Enterprise Test Version“ lief aus. Die Warnungen waren mit ein paar klicks weggeklickt und alles lief wie gehabt. Einen halben Tag später kam die Ernüchterung, Splunk fragte mich plötzlich nicht mehr nach einem Benutzer sondern loggte mich direkt als Administrator ein. Meine kompletten Ossec Logs waren für das ganze Internet sichtbar solang man nur wusste das Splunk auf Port 8000 lief.

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