Vor einigen Wochen kam ich auf die großartige Idee meine Ossec Events mal etwas bildlicher dazustellen. Die erste Wahl für eine solche Aufgaben stellt im Moment wohl Splunk da. Die freie Version mit 500MB Logs pro Tag sollte für mich ja erstmal ausreichen. Am Anfang war alles toll, Splunk lies sich schnell und problemlos installieren. Die Ossec Dashboardapp war auch schnell installiert und Splunk hat tolle Graphen gebaut. Doch dann passierte es, die „Enterprise Test Version“ lief aus. Die Warnungen waren mit ein paar klicks weggeklickt und alles lief wie gehabt. Einen halben Tag später kam die Ernüchterung, Splunk fragte mich plötzlich nicht mehr nach einem Benutzer sondern loggte mich direkt als Administrator ein. Meine kompletten Ossec Logs waren für das ganze Internet sichtbar solang man nur wusste das Splunk auf Port 8000 lief.
Verteiltes Leid ist halbes Leid
Ich hatte ja bereits geschrieben das ich von Nagios zu Shinken gewechselt bin, Heute möchte ich mal ein wenig über die Verteilung von Shinken sprechen. Zumindest so wie es bei mir zum Einsatz kommt. Im Moment betreue ich privat einige Rechner an unterschiedlichen Standorten. Da die meisten der Rechner sich hinter einer DSL Leitung verstecken … Weiterlesen