Wieder einmal plagt mich der Spieltrieb und wieder einmal muss eine der Herot.net CDs dafür herhalten. Mangels alternative geht es heute an die DE-ICE1.100. Also erst einmal fleißig das Lab hochfahren, IP Adresse für meinen Labtop mit Kali Linux vergeben und schon kann der Spaß beginnen. Schauen wir uns doch zuerst einmal an was sich da so alles im Netzwerk tummelt.
Brechthold
Brecht liest: Er ist wieder da von Timur Vermes
Ein paar Tage ist es jetzt her das ich mich an dieses Buch gewagt habe. „Adolf Hittler erwacht 2011 mitten in Berlin“, klingt jetzt nicht gerade nach etwas das ich wirklich witzig finden würde. In diesem Fall wurde ich da eines besseren belehrt. Nach der ersten Stunde hatte mich dann das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen.
Hosterhase
Manche Sünden wollen einfach nicht in Vergessenheit geraten, so tauchte natürlich auch diese Ostern wieder ein altes Bild von mir auf Twitter auf. Der Brecht als Hosterhase.
XP-Passwörter für einen guten Zweck
„Kannst du mir einen Labtop aufmachen?“ mit diesem Satz begann mein erster Praxiseinatz für Kali Linux.
Nach Jahren musste ich mich also mal wieder an einem Windowspasswort versuchen, mit im Gepäck war für den Extremfall die „Offline NT Password & Registry Editor“ CD. Mit dieser CD lässt sich relativ problemlos ein Windowspasswort ändern. Ändern wollte ich das Passwort aktuell zwar nicht, doch für den absoluten Notfall hätte es eben das sein müssen. Zum Glück ging es auch ohne solche Methoden.
Installationsorgien
In den letzten Tagen ging hier wirklich alles drunter und drüber. Zum einen war da ja die kleine Session mit Kali Linux, die zu einem neuen Labtopbetriebssystem für mich führte. Dazu kam dann noch die Suche nach einem Ersatz für den Google Reader die ich drüben bei Contempt-it Dokumentiert habe. Installationsanleitung gibt es übrigens mittlerweile auch bei Heise (auch wenn man die eigentlich nicht wirklich braucht).
Spanner
Aus der beliebten Kategorie „Tiere die mich Zuhause besuchen“ Heute der Fensterspanner.
Ohne etwas böses zu ahnen stand ich heute Morgen auf und begab mich wie immer zuerst an meinen Rechner.Doch irgendetwas war heute anders, ich fühlte mich ein wenig beobachtet.Da ich Morgens ja nicht wirklich so Aufnahmefähig bin bevor der erste Kaffee durch meine Kehle geflossen ist dachte ich mir dabei nichts böses. Irgendwann drehte ich mich dann allerdings doch um und da saß er. Direkt vor meinem Fenster.